HollaBack!Berlin, Veranstaltung

ChalkWalk! Samstag 2. August im Rahmen von LaDIYFest Berlin

Im Rahmen des LaDIYfest Berlin machen wir einen Chalk Walk

Wann: Samstag, 2. August 2014 15:30-17:30
Meeting Point: Admiralstraße 17, Kreuzberg

HollaBack!BLN lädt ein zum gemeinsame zurück fordern der Strassen. Wir “chalkwalken” durch die Gegend, besuchen Orte an denen Übergriffe stattfanden und schreiben unsere eigenen empowernden Botschschaften auf die Bürgersteige. Alle sind eingeladen mitzukommen und vorallem ihre Geschichten mitzubringen. Let’s reclaim the Streets!

 

Chalk Walk in NYC

Chalk Walk in NYC

 

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My Name is Not Baby! Exhibition with Noah Sow and Tatyana Fazlalizadeh

My Name Is Not Baby! Exhibition with Noah Sow and Tatyana Fazlalizadeh

My name is not Baby! Exhibition with Noah Sow and Tatyana Fazlalizadeh Tell your story! HollaBack!BLN fights together with the artists Tatyana Fazliazadeh and Noah Sow against Street Harassment. The worldwide HollaBack! movement is active against gender based violence and discrimination. The exhibition “My name is not “Baby”!” actively engages strategies of resistance against forms of everyday harassment. The unique and exclusive exhibition will feature Tatyana Fazliazadeh and her portrait series “Stop telling women to smile” which has become one of the most widespread artistic interventions against everyday sexism. To further aspects of empowerment artist, activist, writer Noah Sow will show the premiere of her multimedia “wellness wall”, which includes a short film on wellness for Black women*. The project opens a space for strengthening and empowering through storytelling. More info here: berlin.ihollaback.org/my-name-is-not-baby-ausstellung RSVP here: https://www.facebook.com/events/713825648656328/?ref_notif_type=like&source=29

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HollaBack!Berlin, Veranstaltung

My Name is Not Baby! Ausstellung mit Tatyana Fazlalizadeh und Noah Sow

berlin.ihollaback.org                                         Berlin, Juni 2014

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My Name is Not Baby! Ausstellung

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Dem alltäglichen Sexismus auf den Straßen setzt die feministische Initiative HollaBack! etwas entgegen. Gemeinsam mit den Künstlerinnen Tatyana Fazlalizadeh und Noah Sow laden wir ein zu der Ausstellung „My Name is Not Baby“.

Erzählt Eure Geschichten!
Die Anti-Street-Harassment Initiative HollaBack! engagiert sich gegen Belästigung in öffentlichen Räumen. Auf der Ausstellung „My Name is Not Baby!“ im Rahmen des Festivals 48 Stunden Neukölln zeigen die Künstlerinnen Tatyana Fazlalizadeh und Noah Sow kreative Formen und Strategien kollektiven Widerstands.

Tatyana Fazlalizadeh widmet sich mit ihrer Street Art-Porträtserie “Stop Telling Women To Smile (http://stoptellingwomentosmile.com) dem kollektiven Widerstand gegen Street Harassment. Angefangen im Herbst 2012 in Brooklyn, platzierte sie ihre gezeichneten Frauen*porträts und die sich direkt an die Täter* richtenden Zitate im öffentlichen Raum und sorgte für immenses, mediales Aufsehen. „My Name is Not Baby!“ wird erstmalig die Werke in Deutschland ausstellen und dabei neue Portraits von Berlinerinnen zeigen.

Die Künstlerin, Autorin und Aktivistin Noah Sow (http://www.noahso.com) zeigt die Premiere ihrer Multimedia “Wellness Wall”, die einen Kurzfilm über Wellness für Schwarze Frauen* featured. Das Projekt markiert den Raum als Ort für Selbstermächtigung und lädt ein zum (Mit)teilen eigener Strategien der Selbstfürsorge.

Im Rahmen der Ausstellung wird ein Activist Space ermöglicht. Aktivistinnen sind eingeladen ihre Arbeiten zu zeigen, mitzugestalten und sich zu vernetzen.

 

Ausstellung

Wann:     27. Juni 2014, 19.30 Uhr

28. Juni 2014, 12 – 22 Uhr

29. Juni 2014, 12 -17 Uhr

Wo:       Endorphina Backkunst “Gläserne Bäckerei”
Produktionsstätte und Hofladen, 
Elsenstraße 52, 
12059 Berlin

 

Vernissage und Weltpremiere “Wellness Wall”

Wann:   27. Juni 2014, 20 Uhr

Mit:       Noah Sow

Wo:       Endorphina Backkunst “Gläserne Bäckerei”
Produktionsstätte und Hofladen, 
Elsenstraße 52, 
12059 Berlin

 

Informationen zur Veranstaltung stehen online zur Verfügung unter http://berlin.ihollaback.org/my-name-is-not-baby-ausstellung und bei facebook https://www.facebook.com/events/713825648656328/

 

Die Ausstellung findet statt im Rahmen von 48 Stunden Neukölln (http://www.48-stunden-neukoelln.de).

 

Pressekontakt und Anfragen:

Hollaback!BLN

E-Mail berlin@ihollaback.org

 

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Hinweis, Veranstaltung

Vortrag in Halle 09.01.2014 “Alltäglicher Sexismus, Street Harassment und die HollaBack!-Bewegung”

Wann – Wo

09.01.2014, 19 Uhr, Audimax – Hörsaal XXII
Alltäglicher Sexismus, Street Harassment und die HollaBack!-Bewegung
Julia Brilling (HollaBack!, Berlin)
Moderation: Dr. Sylvia Terpe (Soziologie, Halle)

Was

Der Begriff Street Harassment umfasst sexuelle Belästigung und sexualisierte Gewalt im öffentlichen Raum, das heißt auf der Straße, in öffentlichen Verkehrsmitteln, in der Schule, am Arbeitsplatz, in der Uni, im Café, in der Disko, in der Bibliothek – schlicht überall. Dazu zählen aufdringliche Blicke, ungewollte sexualisierte und/oder beleidigende Kommentare, Hinterherpfeifen, Hupen bis hin zum Bedrängen oder Grapschen.
Der Vortrag untersucht das Phänomen alltäglicher Belästigungen in öffentlichen Räumen anhand einiger Beispiele aus den Medien und verknüpft Formen alltäglicher Belästigungen mit Fragen von Körpernormen, Geschlechter-Stereotypen sowie Machtfragen und stellt die weltweite HollaBack!-Bewegung vor. Wir stellen auch einige Protagonist_innen der Bewegungen vor, die Strategien entwickelt haben, um sich gegen Street Harassment zur Wehr zur setzen.

Mehr Info

http://queereinsteigen.wordpress.com/terminplan/ws201314brilling/

 

PS

In Halle ist auch dieses tolle Zine enstanden

Klick

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HollaBack!Berlin, Veranstaltung

HOLLA::Revolution

HOLLA::Revolution ist hier!

Am 25. Juli 2013 findet in New York die erste internationale Hollaback! Konferenz statt!

Mit dabei sind u.a. Jamia WilsonSamhita MukhopadhyayJennifer PoznerJimmie BriggsSasheer Zamata, Hollaback Site Leaders und und und….

Wer nicht live dabei sein kann, kann hier den Livestream anschauen!

Live video for mobile from Ustream

 

 

Live tweet it : #hollarev

And follow us as we live-tweet HOLLA::Revolution: @ihollaback

Das ganze Programm gibt es hier: Programm Holla::Revolution

 

 

Welcome to HOLLA::Revolution!

HOLLA::Revolution is the first ever international speakers series on ending street harassment.

On July 25th, 2013, in New York City, Hollaback! will bring together leading thinkers and activists to give talks and performances on feminism, tech, and street harassment.  It’s going to be an historic event, and we want to bring it to you LIVE! Featured speakers include Jamia Wilson, Samhita Mukhopadhyay, Jennifer Pozner, Jimmie Briggs, Sasheer Zamata, Hollaback Site Leaders, and more!!!!

Attend the speakers series and cocktail hour by picking up your tickets here!

Not in New York?  No problem.  The live-stream of HOLLA::Revolution will run right here in real-time from 2pm-6pm EDT on July 25th.

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Hinweis, Veranstaltung

HollaBack! Workshop, Sa. 15.06.2013, 10.45 Uhr in der Heinrich-Böll-Stifung

Am Samstag, 15.06.2013 geben wir einen Workshop in Rahmen von “Baustellen der Demokratie” der Heinrich-Böll-Stiftung.

Der Workshop dreht sich um das Thema  “Demokratie durch Bewegung – Wieviel Initiative und Bewegung braucht Demokratie?” 

Mehr Infos dazu und den anderen Teilnehmenden gibt es hier:

Bewegungen sind notwendig, um die parlamentarische Demokratie in Kontakt zum politischen Willen der Bevölkerung zu halten. Ökologische und soziale Bewegungen haben unser Land ebenso in Bewegung gesetzt, wie die Frauen- oder Friedensbewegung. Heute haben wir es mit einer neuen Generation von Bewegungen zu tun. Auch sie geben unserer Demokratie notwendige Impulse
und halten sie so innovationsfähig. Wodurch zeichnen sich die neuen Bewegungsformen aus? Worin liegen erfolgreiche Strategien der Bürger/innenbewegungen? Welche Rolle spielen dabei die neuen Möglichkeiten des Netzes? Wann und wie werden sie von der parlamentarischen Demokratie wahrgenommen?

Der Workshop lädt Aktive und Unterstützerinnen und Unterstützer aus sozialen und ökologischen Bewegungen vor Ort zum Erfahrungsaustausch.
In dem Workshop wollen wir – nach einem journalistischen Input – den gestellten Fragen an verschiedenen Thementischen nachgehen.
Die Tische werden von Aktivistinnen und Aktivisten der Berliner Szene moderiert.

Berliner Wassertisch,
100% Tempelhofer Feld
Hollaback!
Aktionsbündnis A100 stoppen! 
u.a.

Moderation: Svenja Bergt, taz
Kontakt: Christoph Becker-Schaum, becker-schaum@boell.de

 

Wann: 10.45 Uhr

Wo: Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10119 Berlin, Konferenzraum 1

 

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Hinweis, Veranstaltung

TOMORROW//MORGEN// CATS AGAINST CATCALLING COMPILATION RELEASE

Hello Lovelies!

Mehr als 90 (!!!) Bands haben zur EPIC “CATS AGAINST CATCALLING”-RIOT GRRRL COMPILATION beigetragen!

 

Whoop Whoop!

 

UND: Die Compilation ist absolut großartig.

Wir feiern die Revolution HollaBack!BLN und Riot Grrrl Berlin Style am 31. Mai im Schokoladen Berlin

 

Cats against Catcalling Release Party 31. Mai Schokoladen Berlin Artwork: Dana Krusche

HollaBack!BLN, La Moustache & Riot Grrrl* Berlin
present:

“CATS AGAINST CATCALLING”- Compilation Release Partys with Abstract Random & The Anna Thompsons
__________________________________________
MORE INFOS COMING SOON!!! stay excited… ♥
__________________________________________

LINKS:
ABSTRACT RANDOM (canada)
https://www.facebook.com/abstractrandom3
http://www.abstractrandom3.com/

The Anna Thompsons (berlin)
https://www.facebook.com/TheAnnaThompsons
http://theannathompsons.bandcamp.com/

RIOT GRRRL BERLIN:
https://www.facebook.com/riotgrrrlberlin
http://riotgrrrlberlin.tumblr.com/

HOLLABACK!BLN:
http://berlin.ihollaback.org/
https://www.facebook.com/hollabackbln

LA MOUSTACHE:
http://www.lamoustache.org/
https://www.facebook.com/lamoustacheberlin

MEGAPENG:
http://www.megapeng.net/

 

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CATS AGAINST CATCALLING// RELEASE PARTY// 31. Mai// @Schokoladen Berlin

Hello Lovelies!

Mehr als 90 (!!!) Bands haben zur EPIC “CATS AGAINST CATCALLING”-RIOT GRRRL COMPILATION beigetragen!

 

Whoop Whoop!

 

UND: Die Compilation ist absolut großartig.

Wir feiern die Revolution HollaBack!BLN und Riot Grrrl Berlin Style am 31. Mai im Schokoladen Berlin

 

Cats against Catcalling Release Party 31. Mai Schokoladen Berlin Artwork: Dana Krusche

HollaBack!BLN, La Moustache & Riot Grrrl* Berlin
present:

“CATS AGAINST CATCALLING”- Compilation Release Partys with Abstract Random & The Anna Thompsons
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MORE INFOS COMING SOON!!! stay excited… ♥
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LINKS:
ABSTRACT RANDOM (canada)
https://www.facebook.com/abstractrandom3
http://www.abstractrandom3.com/

The Anna Thompsons (berlin)
https://www.facebook.com/TheAnnaThompsons
http://theannathompsons.bandcamp.com/

RIOT GRRRL BERLIN:
https://www.facebook.com/riotgrrrlberlin
http://riotgrrrlberlin.tumblr.com/

HOLLABACK!BLN:
http://berlin.ihollaback.org/
https://www.facebook.com/hollabackbln

LA MOUSTACHE:
http://www.lamoustache.org/
https://www.facebook.com/lamoustacheberlin

MEGAPENG:
http://www.megapeng.net/

 

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Workshop am 30.10.2012 in der Schokofabrik Berlin

Wir geben am Dienstag 30.10.12, 18.30 – 21.30 Uhr im Frauenzentrum Schokofabrik einen Einführungsworkshop zum Thema Street Harassment.

Hier der Veranstaltungstext:

Unter Street Harassment versteht man sexuelle Belästigung im öffentlichen Raum, dass heißt auf offener Straße in öffentlichen Verkehrsmitteln oder ähnlichem und sie reicht von aufdringlichen Blicken, ungewollten sexuellen und beleidigenden Kommentaren, Hinterherpfeifen, Hupen bis hin zu Bedrängen, Grapschen und so weiter.

Diese Art von Gewalt richtet sich zu großen Teilen gegen Frauen.

Die Unsicherheit, die bei den Betroffenen von Street Harassment entsteht, ist gewollt, denn sie soll den Menschen, gegen die sie sich richtet ein Gefühl von permanentem Zweifel über das Aussehen des eigenen Körpers oder aber über die eigene Sicherheit vermitteln.

Die Hollaback (deutsch: zurückschreien) Bewegung entstand im englischsprachigen Raum verbreiterte sich in mittlerweile vielen Ländern.

Der Workshop zu diesem Thema hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich in einem Erfahrungsaustausch über dieses Thema kundig zu machen und zu schauen, welche Möglichkeiten es gibt, sich zur Wehr zu setzen.

Eigene Geschichten und Erfahrungen sind willkommen!

http://berlin.ihollaback.org

 

Ort: Seminarraum, Naunynstraße 72, Bitte anmelden! renatewitt@schokofabrik.de

 

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Podiumsdiskussion und Partay “5 Jahre Mädchenmannschaft” am Sa. 22.9. in Berlin!

Yippie!

Die Mädchenmannschaft wird 5 Jahre alt und hat dazu eine töfte Veranstaltung auf die Bühne gestellt.

HollaBack!BLN wird um 20 Uhr mitdiskutieren und sonst auch den ganzen Tag dort rumlungern! 

20 – 21:30 Uhr: “Engagiert euch doch lieber mal im echten Leben!“ – Was bringt Online-Aktivismus? Moderation: Anna-Sarah Hennig (Mädchenmannschaft-Autorin) mit: Julia Brilling (HollaBack!BLN), Sandra Steinitz (SlutWalk Berlin) und Dr. Daniele G. Daude (Bühnenwatch)

 

ps: Unsere Lieblings-One.Woman.Wonder.Show NOISEAUX wird uns dann alle um 21 Uhr mit ihrer Musik betüddeln.

Also BE THERE^^

Wann? Am Samstag, 22. September 2012 ab 13 Uhr

Wo? Werkstatt der Kulturen Berlin

Das ganze Programm kann hier eingesehen werden: http://maedchenmannschaft.net/5-jahre-maedchenmannschaft/ oder hier bei Gesichstbuch: https://www.facebook.com/events/481147021898502/

 

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Alle Infos zum SLUTWALK BERLIN am Samstag 13.08.2011

Es ist soweit! Am Samstag 13.08.2011 werden in Deutschland die SlutWalks stattfinden.

Für alle Interessierten sind hier die Infos zum Walk von SlutWalk Berlin! Mit Map und Alles!

 

 

★ START: 15 Uhr ♦ 3pm Wittenbergplatz

★ AUFGEPASST: Bitte kommt rechtzeitig, da wir um den angemeldeten Zeitplan einhalten zu können, spätestens um 15.15 Uhr loslaufen müssen! ♦ HEADS UP: Please show up on time because according to the schedule we registered we have to get going no later than 3.15pm!

★ ROUTE: Wittenbergplatz (Begrüßung und Start ♦ Welcome and kickoff) – Nollendorfplatz(1. Zwischenkundgebung ♦ 1st rally) – Potsdamer Platz (2. Zwischenkundgebung ♦ 2nd rally) – Gendarmenmarkt (Endkundgebung ♦ Final rally)

Und so sieht unser Streckenplan aus, den ihr hier auch herunterladen könnt ♦ And this is what our route map looks like which you can also download here:

★ PASST AUF EUCH AUF: Achtet darauf, genügend zu trinken und auch einen Snack für den Fall der Fälle dabei zu haben. Lauft nur so schnell und so viel wie ihr euch zutraut. ♦ TAKE CARE: Please make sure to stay hydrated and also pack a little snack just in case. Only walk as fast and as much as you can.

★ SICHERHEIT: Bitte geht respektvoll und freundlich miteinander um und reagiert ruhig und besonnen, sollte es dennoch zu Konflikten kommen. (Hetero-)Sexistische, homophobe, transphobe und rassistische Äußerungen und Verhaltensweisen werden auf dem SlutWalk nicht geduldet. Lest hierzu bitte auch unsere Richtlinien. ♦ SAFETY: Please be respectful and friendly to each other. Be considerate and act camly in case of any conflicts. (Hetero) sexist, homophobic, transphobic or racist statements and behavior won’t be tolerated at SlutWalk. Please read our guidelines and appeal here.

★ KLEIDUNG: Es gibt keine Kleidervorschrift, um beim SlutWalk mitmachen zu können. Gestaltet euren Protest so, wie ihr es möchtet. ♦ CLOTHES: There is no dresscode for SlutWalk. If you want to participate express your protest the way you want it.

★ FOTO- UND VIDEOAUFNAHMEN: Bitte seid euch dessen bewusst, dass die Medien vor Ort anwesend sein werden. Wenn euch Aufnahmen unangenehm sind und ihr nicht vorher gefragt wurdet, weist die Leute darauf hin! Falls ihr selbst Aufnahmen macht: Respektiert bitte wenn andere Teilnehmer_innen das nicht möchten. ♦ PHOTOS AND FOOTAGE: Please be aware that the media will be on location. If you don’t like to be photographed or recorded and haven’t been asked for your permission, let them know! In case you want to take photos etc.: Please respect if some participants don’t want you to do this.

★ PARTEIFLAGGEN: Diese lasst bitte zu Hause, denn der SlutWalk Berlin kooperiert nicht mit Parteien und ist auch keine Plattform dafür.  POLITICAL PARTY FLAGS: We ask you to leave them at home since the SlutWalk Berlin does not cooperate with political parties and isn’t a platform for them either.

♥ Also dann, wir sehen uns am Samstag, den 13. August 2011! ♥ All right, see you Saturday August 13th 2011! ♥

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Ausstellung in Berlin “Die Hälfte des Himmels – 99 Frauen und Du”

Wir sind gerade auf die Wanderausstellung von Annette Schiffmann aufmerksam geworden, die noch bis zum 14.08.2011 im Saalbau Neukölln, Karl-Marx-Straße 141, 12043 Berlin
U & S-Bahn: Karl-Marx-Straße (U 7) zu sehen ist.

Die Wanderausstellung zu Frauen und Gewalt nähert sich dem Thema auf ungewohnte Weise. Mit liebevollem Blick porträtiert sie in Bild und Ton 99 Frauen mit und ohne Gewalterfahrung aus allen Altersstufen, Lebenslagen und Berufsfeldern und aus vielen Ländern. „Worauf bist du in deinem Leben stolz? Was ist das Schöne und das Unangenehme daran eine Frau zu sein?“
sind einige der Fragen der Interviews, die begleitend zu den lebensgroßen Portraits mit Audioguides angehört werden können.
Gewalt geht alle an. Aber nicht Opfer werden hier gezeigt. Der Fokus der Porträts ist nicht die Gewalt, sondern die Wertschätzung gegenüber den Erfahrungen und Geschichten der Frauen. Die Kuratorin dankt Claudia Ewerhardy für 10 der Portraits und Interviews.

19 dieser Frauen sind niemals mit Gewalt in Berührung gekommen. 23 haben eine Vergewaltigung erlebt. 14 sind als Kind sexuell missbraucht worden. 12 sind als Kind oder später schwer geprügelt worden.
1 ist von 11 Polizisten bewusstlos getreten worden. 1 hat einen «Ehren»mordanschlag überlebt. 2 sind als kleine Mädchen an den Genitalien verstümmelt worden. 9 haben Angehörige und enge Freunde in einem Krieg verloren
in Somalia, Äthiopien, Eritrea, Kolumbien, Deutschland, Afghanistan, Gaza…
81 haben schon einmal oder mehrmals eine Situation erlebt, in der sie Angst vor einem sexuellen Übergriff hatten.
26 von ihnen haben insgesamt 4600 Stunden mit Psychotherapie verbracht und 35.310 Euro dafür ausgeben müssen.
17 leiden noch heute immer wieder an Schlaflosigkeit und Alpträumen. Vielen geht es gut. ALLE haben Freundinnen.
Zahlen sind nur Zahlen sind nur Zahlen…
Was uns etwas bedeutet, ist ein Gesicht.
Es ist NICHT wichtig, ob diejenige, die ich anschaue, Gewalt erlebt hat oder nicht.
Wichtig ist, dass wir alle uns gemeinsam zeigen.
Als Frauen.

Hier könnt Ihr Euch eine Diashow der portraitierten Frauen anschauen und hier noch eine Statistik aus dem Projekt:

1% musste als Mädchen den Mord an ihrer Mutter mit ansehen.
1% hat ihre liebste Freundin durch einen Sexualmord verloren.
1 % wurde als Kind und Jugendliche zur Prostitution gezwungen.
1 % hatte Großeltern, die in Auschwitz ermordet wurden.
1 % hat einen „Ehren“mordanschlag mit 26 Messerstichen überlebt.
1% hat selbst schon Schwächere geschlagen.
1 % ist von 11 Polizisten bewusstlos geprügelt worden.
2 % sind als Mädchen an den Genitalien verstümmelt worden.
5 % haben schwere Kriegsgewalt mit ansehen müssen.
7 % haben Hunger gelitten.
7 % leiden noch heute an Schlaflosigkeit und Alpträumen.
9 % haben Angehörige und enge Freunde in einem Krieg verloren.
9 % haben schon einmal versucht, sich umzubringen.
9 % sind arbeitslos.
12 % lieben Frauen.
12% sind als Kinder oder als erwachsene Frauen schwer geprügelt worden.
14% sind als Kind sexuell missbraucht worden.
18 % leben allein.
19% sind niemals mit Gewalt in Berührung gekommen.
23 % haben eine Vergewaltigung erlebt.
26 % hatten 4.600 Stunden Psychotherapie im Wert von 35.300 Euro.
29 % haben einen akademischen Beruf.
33 % sind Hausfrauen.
37 % haben studiert.
52 % haben Kinder.
81 % haben schon Situationen erlebt, in der sie Angst vor einem sexuellen Übergriff hatten.

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HollaBack!Berlin, Veranstaltung

Montag, 08.08.2011 “Street Harassment”-Workshop chez LaDIY Fest Berlin

Montag, 08.08.2011 von 14-17 Uhr Workshop zum Thema “Street Harassment” oder alltäglicher Belästigung auf dem fantastomatischen LaDIY-Fest Berlin.

Der Workshop findet statt im Cafe Cralle, Hochstädter Str. 10a, 13347 Berlin/Wedding.

Sexualisierte und sexistische Belästigung gehören auf unseren Strassen zum Standard. Schon früh lernen wir, nicht immer alles so ernst zu nehmen und dass es normal wäre,  blöd angemacht zu werden. “Wahrscheinlich will er Dir nur zu verstehen geben, wie toll Du bist.” Noch lieber hören wir Sätze wie: “Du bist ja selbst dran Schuld, wenn Du (nicht)….”. Gerade aufgrund dieser Normalisierung ganz und gar nicht normaler verletzender und gewalttätiger Übergriffe und auch, weil wir gelernt haben uns für das, was uns angetan wird, zu schämen,  haben wir es nicht gelernt, entsprechend zu re/agieren.

Meistens können wir in solchen Situationen nicht antworten, weil wir geschockt sind, wütend oder verletzt. Um so wichtiger ist eine Plattform, die uns die Möglichkeit gibt, das Erlebte mit anderen zu teilen! Wir sind nicht allein. Solche Situationen passieren vielen fast täglich und darüber zu sprechen und sie öffentlich zu machen, trägt dazu bei, ein Bewusstsein zu schaffen, dass Gender-basierte Belästigung jeder Art Gewalt ist und darum auch als solche behandelt werden muss!

Im Workshop wollen wir darüber sprechen, was Street Harassment ist, Erfahrungen teilen und Interventionsmöglichkeiten diskutieren.

Fragen könnten dabei sein:

  • Welche Formen sexualisierter und sexistischer Belästigungen gibt es?
  • Welche Machtstrukturen geben hier den Ton an?
  • Welche gesellschaftlichen Konventionen liegen zu Grunde?
  • Wie kann jede_r Street Harassment begegnen?

Offen für alle Gender!

Wir freuen uns auf Euch!

PS: Ab 17 Uhr gibt es einen Workshop zum Transpi-Malen für den SlutWalk am 13.08.2011! Be there!

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Neue HollaBack! Kampagne “I’ve Got Your Back” – Bystander Empowerment

Hollaback! Launches “I’ve Got Your Back” Campaign

NYC Victim-Turned-Advocate Nicola Briggs Shares Her Story

Campaign Empowers Bystanders to Intervene

 

June 9, 2011 (New York, NY) – Today subway folk heroine Nicola Briggs partners with Hollaback! to launch “I’ve Got Your Back,” a campaign to empower bystanders in the fight against street harassment.   For six years Hollaback! has worked to empower and provide a meaningful response to folks experiencing street harassment – incorporating mobile technology and building an international movement. “I’ve Got Your Back” takes this work to the next level by providing a real-time response to those who are harassed.

 

“When we see a parent with a baby struggling to enter a building, we open the door for them.  When someone drops their hat, we pick it up and give it to them.  So why when we see someone being harassed do we look the other way?” said Hollaback! Executive Director Emily May. “That’s where ‘I’ve Got Your Back’ comes in.”

 

In November 2010, NYC resident Nicola Briggs stood up to a sexual predator on the subway and ensured with the assistance of bystanders that he would be arrested. Her brave actions were caught on a cell phone video and Briggs quickly became a subway heroine with over 1 million views on YouTube.  The incident led to Briggs’ to become a regular blogger on Hollaback!’s website and a core partner for the “I’ve Got Your Back” campaign.

 

“When I was accosted by that creep, I announced his wrongdoing to as many people as possible, and to tell him in no uncertain terms that he wouldn’t get away with it,” said Briggs. “I also insisted upon the conductor being notified, as well as transit police. But aside from those actions, which were essential for controlling the perpetrator, immobilizing him by making him the center of attention, the most important thing that I did was to call upon the help of the other passengers. I asked ‘Men, guard the doors!’ And frankly, if it weren’t for their assistance, the creep would probably have been able to high-tail it out of there.”

 

However, even if someone doesn’t call out for assistance, it is still important that bystanders recognize their role in a situation – and feel empowered to support someone they believe is being harassed. Even if it’s just to ask, “Are you ok?” The campaign is designed to show people how to intervene, and to celebrate it when they do.

 

The campaign will include an interactive map, updated apps for iPhone and Android, a film, and a groundswell of support from advocates, city councilmembers, and site leaders internationally.  But before campaign can get started, Hollaback! needs the public’s support.  They are launching a $25,000 campaign through Indiegogo, with tax-deductible donations to be matched by their board of directors.

 

How “I’ve got your back” will work:

  • The free Hollaback! iPhone and Droid apps will be relaunched, so bystanders can report their stories on the go, just as folks can Hollaback! now.
  • Bystander stories will be mapped with green dots (in partnership with the Green Dot campaign) alongside stories of harassment – highlighting not only the problem.  But also the solution.
  • For the times when you are alone, the campaign will launch a “We’ve got your back” button similar to Facebook “Like” button. At the end of the day the person who was harassed will get an email saying that hundreds people have their back.  And they will know they aren’t alone.
  • Their campaign is partnering with Nancy Schwartzman, director of The Line, to create a short documentary that profiles a young man who tries to stand up for his friends when they are harassed.  Using the film the campaign will create conversations about how to intervene and interactive workshops to go with it.

 

“I’ve Got Your Back” will be launching with a free event in NYC:

June 9, 2011

6:00 pm – 9:00 pm

William Bennett Gallery

65 Green Street, Soho NY

Spirits & hors d’oeuvres will be served.

Made possible in part by a grant from Credit Suisse.

 

Hollaback! is an international movement dedicated to ending street harassment and assault using mobile technology. Street harassment is one of the most pervasive forms of violence against women, and one of the least legislated against. By collecting women and LGBTQ individuals’ accounts of harassment and pictures of their perpetrators in a safe and shareable way, Hollaback! is creating a crowd-sourced initiative to directly expose and confront street harassment, transform the discourse and promote the attitude that any gender-based violence is unacceptable.

 

For more information or to book an interview with Nicola Briggs or Hollaback! Executive Director Emily May, please contactho…@ihollaback.org or call 646-823-3082.

 

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Hinweis, HollaBack!Berlin, Veranstaltung

SlutWalk in Berlin! 26. Juni 2011

Let´s do this!

Es sieht so aus als würde Slut Walk endlich auch nach Berlin kommen.

Checkt die Links zu den Facebook-Gruppen!

SlutWalk Berlin

SlutWalk Berlin  No Means No (and Yes Means Yes) am 26. Juni 2011

Hier findet ihr die *Mutter* des ganzen http://www.slutwalktoronto.com/

und zur Bettlektüre ein Artikel von The Crunk Feminist Collective: SlutWalks v. Ho Strolls.

Es gibt auch einige deutschsprachige Berichte zum Beispiel hier: “Schlampen” protestieren gegen sexuelle Gewalt.

Wer was beitragen möchte – Holla! berlin at ihollaback.org

 

Hier die Eventinfo kopiert von der fb-seite.

Wann: 26. Juni 2011 16-18 Uhr

Wo: Oranienplatz, über die O-Straße bis zum Görlitzer Bahnhof

Und der Eventtext:

Dies ist eine ergänzende Veranstaltung zu: http://www.facebook.com/SlutwalkBerlin

 

Endlich mal richtig schön schlampig auf die Straße! Revolutionäre Titten, postfeministische Miniröcke und eine klare Message:

 

THIS IS NOT AN INVITATION TO RAPE!

 

“Frauen sollten vermeiden, sich als Schlampen zu kleiden, um nicht zu Opfern zu werden.” – Viele Männer und Menschen sind dieser Ansicht, ausgesprochen wurde es von einem kanadischen Polizeisprecher. Die Ladys aus Toronto hatten die Schnauze voll und gingen für ihr Recht auf die Straße, sexy sein zu dürfen. Es folgten Montreal, Boston, Melbourne und São Paulo, und am letzten Wochenende auch Amsterdam, Kopenhagen, Stockholm, Newcastle, Cardiff und Glasgow.

In London waren einige tausend Mädels auf der Straße, und hallo, da müssen wir aus Berlin nachziehen! Beziehungsweise uns ausziehen.

 

ZEIGT, WAS IHR HABT: BAUCH, BEINE, PO UND ZÄHNE!

 

Termin bestätigt!


 

 

 

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Veranstaltung

Lust zu schreiben?

HOLLABACK Essay Contest!

Published on April 13,2011 at 10:49 pm in The Movement, no comments

Want to speak up about street harassment and have your writing published on a website visited by thousands of people a year? Hollaback! is seeking submissions for our first ever essay contest! Winners will have their essays published in Sistersong’s “Collective Voices” and posted under the “resources” section of the site.

The subject of the essay contest is “Academic Discourse and Street Harassment: Where are we now, and where can we go from here?”

In order to answer this question, we are looking for students in all academic disciplines: if you’re a future law student, write us an essay on the legal issues pertaining to street harassment, the gaps in legislative protection and the possibilities for legal change. If you’re into feminist theory, write to us about how feminist movements have addressed this issue. If you’re interested in international affairs, tell us how different countries have challenged this issue. If you’re into math, submit a statistical analysis.

Any college or graduate students are eligible. The best articles will be published on the ihollaback.org website this summer, and will be judged on the basis of academic rigor, clarity, writing style, and their potential to advance the field of street harassment. Financial or other forms of compensation will not be provided, but you can rest assured that your efforts will make the world safer for everyone.

To be eligible, you must:
1) Be a currently enrolled college or graduate student.
2) Submit an unpublished academic work of 2000-6000 words on the topic provided.
3) Submit by August 1, 2011.

Please submit all essays to submissions@ihollaback.org.

Entrees will be judged on a scale of 1-10 based on four criteria:

1) Writing skill: including clarity, articulation of arguments, etc.
a. Is the writing clear? Are the arguments presented in a straightforward and logical way?

2) Writing style:
a. Is the writing compelling? Does it engage the reader? Is the writing stylistic and imaginative?

3) Impact: The degree to which the essay contributes something new to the field in which the topic is situated.
a. Does the essay describe the ways in which it presents a unique contribution? Does the author situation him/herself in the context of current academic debates on the subject?

4) Relevance of topic and presentation: Does this topic matter to the work of hollaback?
a. Is there a need for the production of information on this topic at this time? Is it topical, relevant to the work of the movement to end street harassment? Does the article generate new knowledge? Is the information presented in a way that will have impact? (ie. are there analysis or guidelines or documentation that will be useful in furthering the work of an advocacy organization like hollaback, etc)

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Hinweis, Veranstaltung

Workshop zu Street Harassment in Jena

Im Rahmen des IDAHO – dem Jenaer Toleranzfestival zum Internationalen Tag gegen Homophobie geben wir am 20.Mai 2011 um 13 Uhr unseren ersten Workshop zum Thema Street Harassement.

Bei Interesse könnt Ihr Euch gern bei uns melden oder einfach vorbei kommen, wenn Ihr in der Nähe seid!

http://www.idaho-jena.de/workshops/idaho-jena-2011-workshop-street-harassment-fr-20-mai

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HollaBack!Berlin, Veranstaltung

Petition gegen Juan Terranova und El Guardian!!

FIAT and Lacoste Advertise in El Guardian

Published on April 7,2011 at 12:16 pm in Street harassment in the media, The Movement, no comments

…and El Guardian doesn’t mind publishing stuff from a neanderthal who calls himself a journalist; that is, El Guardian publishes the hateful, B-grade writings of Juan Terranova. And Juan Terranova publishes rape threats.

Help us out. Tell Fiat and Lacoste their advertising dollars shouldn’t pay for the promotion of hateful, sexually violent scribblings, before the magazine gains any traction. Still in its infancy, El Guardian doesn’t even yet have a website. But as advertising dollars grow, so will this publication—and if they’re publishing this sort of crap now, imagine what they might publish later?

Facebook bomb FIAT and Lacoste and let them know where their advertising dollars are going, and what sorts of writings they are promoting. El Guardian might not mind doing favors for men who publish rape threats but they’ll mind when funding is cut off.

Help us choke it at its source:

MAKE A DIFFERENCE
Petitions by Change.org|Get Widget|Start a Petition »

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HollaBack!Berlin, Veranstaltung

Rettet die Gazelle – Jetzt Abo abschliessen!

Grundgütiger! Unser Lieblingsfrauenmagazin steht vor dem Aus!

Um das zu verhindern müssen schnell ein paar mehr Abonnoment_innen her!

Sonst stirbt `Schlands einziges nicht Dominanzkultur verherrlichendes Frauenmagazin!

Hier klicken: Gazelle Mag

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HollaBack!Berlin, Veranstaltung

machtWorte e.V. – Für alle die sich mit Sprache und Diskriminierung “spielerisch” auseinandersetzen wollen!

machtWORTE! …26 und mehr Anregungen, Sprache immer wieder neu zu lernen.
Es handelt sich dabei um ein ABC-Buch, das auf spielerische Weise einen herrschaftskritischen Zugang zur deutschen Sprache erprobt.
Wissen wir immer, was wir sagen? Welche Normalität stellt unsere Sprache her und wie können wir diese verändern? Die dadaistischen ABC-Sätze regen dazu an, sich über solche Fragen auszutauschen. Die Bilder folgen den ver_rückten Assoziationsketten und das Gesamtwerk kommt als künstlerischer Genuss daher, nicht als pädagogischer Zeigefinger.
Das ganze soll dazu anstiften, Sprache als Gestalterin von Wirklichkeit zu betrachten und nicht nur als Wirklichkeitsabbildend.
Zu jedem Buchstaben des (deutschen) Alphabets kombinieren wir Worte und Illustrationen so, dass Alternativen zum vermeintlich Normalen denkbar werden. Damit ist die Möglichkeit gegeben, den eigenen machtvollen Sprach-Handlungsgebrauch zu überdenken und bewusst zu machen.
Es soll Kinder, Jugendliche und Erwachsene ermutigen, aktiv am Wortschöpfungsprozess teilzunehmen. Denn: ein verantwortungsvoller Umgang mit Sprache ist nicht nur wichtig, er macht auch Spass. Also: macht WORTE!

Findet die Initiative bei facebook: machtWorte

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HollaBack!Berlin, Veranstaltung

Berlin Holla Back!

Wir sind auch auf  Twitter und Facebook zu finden!

Holla at us via mail: berlin@ihollaback.org

PS: Ihr müsst nicht auf Deutsch schreiben.

PS: You don´t have to write in German!

We speak/wir sprechen:

Deutsch/German

Englisch/English

Französisch/French

Italienisch/Italian

Portugiesisch/Portuguese

Kiswahili/Kiswahili

and we have helpers for all the other languages of the word! So don´t be shy, we can do this!

 

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HollaBack!Berlin, Veranstaltung

Street Harassment Facts Flyer

criticalwitness1:

Street Harrasment Fact Sheets and Flyer provided by Holly Kearl for
Stop Street Harrasment

Deutsche Übersetzung in Kürze!

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HollaBack!Berlin, Veranstaltung

SEXY IS NOT MY NAME

Walking Home- Spoken word (LIVE) Performance

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HollaBack!Berlin, Veranstaltung

HOLLABACK PSA

Link: HOLLABACK PSA

Street harassment is a gateway crime that makes other forms of gender-based violence OK. Studies conducted show that between 80-90% of women have been harassed in public. With legal recourse to address school and workplace harassment, streets remain one of the final frontiers in addressing and affirming basic, guaranteed civil rights.

Comments range from “you’d look good on me,” to groping, public masturbation, and worse. These “compliments” aren’t about sex or about chivalry. They are about power. Young women are particularly vulnerable to street harassment, and at Hollaback! we’ve gotten stories from girls as young as twelve. Street harassment may be the social and cultural norm, but it is far from OK.

Street harassment teaches us to be silent, that taking action will only escalate the situation. While this isn’t bad advice, it has led us down a dangerous road. Ultimately, perpetrators realize they won’t be held accountable and continue to harass. Hollaback! was designed by a group of young folks who were tired of being silenced and sought a simple, non-violent response. What has emerged is a platform where thousands of stories of street harassment have been told.

We believe that by continuing to tell and map these stories, our voices will chip away at a culture that makes gender-based violence OK. Together we have the power to end street harassment, one Hollaback at a time.

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HollaBack!Berlin, Veranstaltung

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