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Kottbusser Tor

Ein normaler Tag mit meiner Freundin bis einen Typ uns belästigt hat.
Wir sind im U-bahnhof Kottbusser Tor ausgestiegen und wir wollten die U8 nehmen. Auf unserem Weg zwischen U1 und U8 haben wir die Rolltreppe benutzt und uns kurz geküsst. Währenddessen ist ein Typ in die andere Richtung gelaufen und er hat unsere Sexualität kommentiert.
- “(Unverständliche Wörter).. Lesben… hahaha… die Lesben… haha!”
Er hat aufgelacht und uns überlegen angeschaut.
Ich habe ihn einfach beleidigt, aber er war schon weit und ich konnte nicht so viel mehr sagen.
Niemand außer uns hat etwas gesagt gegen diesen Typ.
Das ist das Problem. Ich ärgere mich total!

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Schlachtensee

Am Schlachtensee herrscht unter Badenden allgemein eine entspannte Stimmung. Ich war dort in der letzten Zeit sehr oft und habe mich immer wohlgefühlt und insbesondere nie von Blicken u.ä. belästigt gefühlt. Daher war ich zunehmend öfter alleine dort, auch abends. Schnell mal baden gehen, ist zu meinem Sommer-Abschieds-Ritual geworden, mit ausschließlich schönen Momenten.

Gestern aber stand ich gerade allein in einer Bucht, im Badeanzug mit Blick aufs Wasser, genoss den Ausblick und wollte in der nächsten Minute ins Wasser, als plötzlich ein Boot mit zwei Männern, rauchend und mit Bier, vorbeifuhr in ca 10 Meter Entfernung zu mir. Sie starrten mich beide an, wie ich da am Strand stand (alleine, im Badeanzug, sie zu zweit, angezogen). Ich starrte zurük. Sie starrten unbeirrt weiter (macht niemand der Spaziergänger, warum? Weil sie näher dran sind vermutlich, kein “Sicherheitsabstand”, ich könnte jederzeit zu ihnen hingehen). Ich rief schließlich, weil ich anfing, mich unwohl zu fühlen:
“Starrt mich nicht so an!” Die Männer:”Was hast du gesagt?” Ich zeige in ihre Fahrtrichtungund rufe lauter:”Schaut DAA hin!”
Wende mich dann ab. Mich nervt es, dass ich nicht mehr die Freiheit habe, unbehelligt aufs Wasser zu schauen, aber ich beschäftige mich wohl oder übel, weiterhin am Strand stehend, mit meinem Mobiltelefon, da die Männer weiterhin versuchen, mit mir zu kommunizieren.
Dann merke ich, wie tatsächlich das Boot näer kommt. Sie haben in mene Bucht abgedreht und wollen mit mir reden.
Einer sagt: “Wir haben Dich nicht verstanden.”
- als ob das so wichtig wäe! Ich wollte augenscheinlich NICHT weiter kommunizieren. Hätte es einen Rettungs- oder Notfall gegeben, hätte ich mich ganz sicher konsequenter und lauter verhalten. Frauen KOENNEN laut rufen, sie sind MENSCHEN und haben alle zum Lautwerden noetigen Organe. -
Ich bin TOTAL genervt, dass sie jetzt VERSTAERKT meinen Frieden stoeren, und sage ihnen ganz deutlich:
“Ich habe gesagt, ihr sollt mich nicht so anstarren. Das nervt mich!”
Sie sind VOELLIG verstaendnislos.
Sie haben ernsthaft geglaubt, ich moechte mit ihnen kommunizieren und sie haben mein Einverstaendnis vorausgesetzt, in meine einsame Bucht nahe zu mir mit ihrem Boot fahren zu duerfen. Natuerlich haben sie auch mein Einverstaendnis vorausgesetzt, mich angaffen zu duerfen, wie ich da alleine und kaum angezogen am Strand stehe.
Sie sagen:”Wir fahren die ganze Zeit am Ufer lang und gucken halt ans Ufer – das ist doch normal.”
Ich sage: “Nein, ihr habt mich überlange angestarrt – das ist nicht normal!” – ich bin ziemlich außer mir, dass die Typen jetzt tatsaechlich mit ihrem Boot in meiner Bucht direkt vor mir sind. Noch naeher.
Wir haben einen kleinen Wortwechsel, in dem deutlich wird, dass ihnen nicht klar war, dass sie mich ueberhaupt angestarrt haben (es waren deutlich mehr als 6 Sekunden, probiert das mal in der Ubahn aus! Natuerlich ist das Starren!). Und dass sie tatsaechlich dachten, sie sollten mir jetzt mal helfen, mich zu aeußern, da kommen sie doch netterweise mal naeher. Sie waren entsetzt, dass ich nicht freundlich und erfreut war und stattdessen was von “laestig” sagte und dass sie doch jetzt bitte weiterfahren sollen. Ich rief ihnen noch hinterher, sie sollten sich mal auf berlin hollaback org informieren, und sie hätten “keine Ahnung” woraufhin sie riefen “Wie gut, dass wir keine Probleme haben. Wie gut, dass wir gesund sind!”, um mich laecherlich zu machen in meiner Aufregung.
Es hat mich auch total den letzten Nerv gekostet, ihr Laecherlichgemache, und wie sich sich im Recht fuehlten und mich zur Buhfrau machten.
Ich rief lauter (seht, ich KONNTE): “Keine Peilung! Ihr versteht gar nichts!”, waehrend sie wegfuhren.
Ich hoffe, dass sie nach diesem ueberraschenden Erlebnis wenigstens nicht die naechste Badende naiv und ignorant und patriarchalisch mit ihrer uneingeladenen Anwesenheit begluecken und es sich lieber nochmal ueberlegen.

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Arkonaplatz

Ich war letztens zum ersten Mal bei einem der Allgemeinärzte am Arkonaplatz.

Eine Assistenzärztin war zusätzlich anwesend, er stellte sie mit dem Namen “unsere Anna” vor und fasste ihr dabei an die Hüfte, sie stand neben ihm, er saß auf seinem Drehstuhl.
Das Erstaunliche: er ließ dann fü die nächsten Minuten, während er mir erzählte, was er von meinem Anliegen so hält, die ganze Zeit die Hand dort auf ihrer Hüte liegen – bis sie einen kleinen Schrfitt zur Seite machte. Und sie hat wirklich lange gewartet damit.
Er erkläte mir dann, wohin er mich spritzen bzw Blut abnehmen wird (nicht schwer zu verstehen: die Worte dafür sind “Armbeuge” und “Pobacke”), indem er “hier” und “hier” sagte und mit einer Hand an meinen. Arm fasste und mit der anderen Hand an meinen Po.
Er ließ – erstaunlicherweise – wieder die Hand länger liegen! Bei seiner Patientin!
Ich hatte nicht dieselbe Engelsgeduld wie die recht passiv und sehr jung wirkende Assistenzaerztin und bin nach kurzer Zeit einen Schritt weggetreten, so dass seine Haende mich nicht mehr erreichen konnten.
Der Arzt ließ sich davon aber ueberhaupt nicht beirren oder irritieren!
Als waere nichts passiert, machte er mit seiner Behandlung dann weiter.
Es gab stattdessen noch obendrein einen merkwuerdigen Wortwechsel.
Ich sagte, da ich Angst vor Spritzen habe: “tut es bei Ihnen weh?” Damit moechte ich dem Arzt mitteilen, dass er besonders achtsam sein soll bitte.
Er sagte daraufhin: “Schlagen Sie mich sonst?” Ich sagte: “Das kann ich Ihnen nicht sagen.”
Er daraufhin: “Schlagen Sie Maenner?” (Wie kommt der jetzt auf das Thema??!??)
Ich: “Bisher nicht.” – Ich war natuerlich nicht flirtig-nett, sondern auf Abstand, wegen seiner touchy Haende eine Minute davor.
Er: ” Dann waere das ja eine zweifelhafte Ehre.” (Ganz genau!) und macht endlich ohne weitere Kapriolen oder weitere Machtmissbraeuche seine Arbeit.

Ich bin aus dieser Arztpraxis raus und habe mich den ganzen Tag noch unwohl gefuehlt! Auch wegen der armen Assistenzaerztin, die das sicher nicht zum ersten Mal erlebt hat (und vielleicht so unsicher wirkte ob ihrer frueheren Erlebnisse mit diesem grenzueberschreitenden Arzt!).

Ich rief schließlich nachmittags dort an, um mich zu beschweren, aber da war die Sprechstunde zuende.

Ich hatte sogar stundenlang Angst, ueberhaupt dort anzurufen, denn ich fragte mich: was ist, wenn ich mal wieder zu diesem Arzt in die Behandlung muss? – Muss ich natuerlich nicht. Aber ich hatte sehr aengstliche Gedanken nach diesem Autoritaetsmissbrauch.

Der Arzt war ansonsten nett und kompetent. Was so schlimm an dieser ganzen Sache war, war die Tatsache, dass sowohl sie als auch ich in dieser Situation in diesem Zimmer dort von diesem Arzt abhaengig waren.
Und außerdem habe ich Aerzten bisher vertraut, zumindest in der Hinsicht, dass sie sich um mich sorgen und mir wohlgesonnen sind.
Aerzte sollten definitiv keine Patienten belaestigen!

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Vor 2 Jahren wurde ich Sexuell genötigt

Vor 2 Jahren wurde ich Sexuell genötigt….

ich war im Praktikum das ich mir selber gesucht hatte den typen kannte ich von anderen hotels…naja er machte immer sprüche und berührte mich ganz unauffällig ich sagte ihm er soll das lassen aber er hat weiter gemacht… hat immer anzügliche bemerkungen gemacht…bis er mir dann ins kühlhaus gefolgt ist hinter sich die tür zugemacht hat und mich anfassen wollte. dann war ich soweit das ich das praktikum beenden wollte ich saß auf der treppe und heulte weil ich einfach nicht weiter wusste ich sagte ihm ich möchte aufhören er sagte wenn ich das mache dann macht er meine praktikums noten schlecht. Später habe ich ihn dann angezeigt kam aber nichts bei raus weil ich keine zeugen hatte.! das war meine geschichte.

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Bei mir hat es mit 13 angefangen…

Bei mir hat es mit 13 angefangen, dass ich auf der Straße ständig angeglotzt wurde. Damals fand ichs noch lustig. Als die ersten “Anmachsprüche” kamen, die oft agressiv oder beharrlich waren, habe ich mich verägstigt,bedroht und minderwertig gefühlt. Manchmal war ich auch geschmeichelt, auch wenn die Anmachen eher weniger charmant waren. Irgendwann war ich nur noch unglaublich wütend, weil mir klar wurde, dass es keine Komplimente oder Schmeichelein sind, sondern diese Typen nur ihre Macht demonstrieren wollen und einfach nur dreist und wiederwärtig sind. Inzwischen bin ich zu müde, um allein den Versuch zu unternehmen, mich noch über sowas aufzuregen – mit 17, dass muss man sich mal vorstellen! Es nervt mich einfach nur noch. Nur wenn ich schlecht drauf bin oder getrunken habe, kriegt son Riesenarsch was er verdient, ein “Fick dich!” und nen Stinkefinger. Schon so oft sind irgendwelche Typen im Auto neben mir gehalten und haben mich “eingeladen” mitzukommen. Mir zugezwinkert,mir gesagt wie “geil” ich aussehe, mich gefragt ob ich ficken will. Am häufigsten hör ich Sachen wie “Na, wo willst du denn hin?” Nich zu dir du Wichser!!! Besonders schockiert es mich, wenn die nach einer deutlichen Abfuhr auch noch erstaunt anfangen zu lachen. Die rechnen gar nicht damit, dass man sich irgendwie wehrt! Wie kann das sein?? Merken die eigentlich, wie schlecht sie Frauen behandeln oder sind die so abgestumpfet, dass sie echt denken sie würden sich angemessen verhalten???
Aber ich hab auch schon schöne Sachen erlebt,bei denen sich viele mal was abgucken sollten: als mir zum Beispiel ein Punk(ha!), den ich öfter sehe,gesagt hat ich würde klasse aussehen. Oder ein Mann auf der Wiese zu mir kam, mich gefragt hat, wie alt ich bin und als ich 16 meinte sagte er bloß “Du bist wunderschön” und ist wieder gegangen. Da habe ich mich richtig gefreut und mich selbstbewusster gefühlt! Leider ist mir sowas Nettes nur selten passiert, bei belästigenden Anmachen habe ich allerdings längst aufgehört zu zählen. Das gibt zu denken finde ich…

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3x Frankfurt am Main

Ich könnte auch jeden Tag etwas berichten, nicht nur was mir selbst passiert, sondern auch anderen und es ekelt mich an, wie alle hier, dass dieses übergriffig und oft auch nahe an Gewalt oder direkt gewalttätige Verhalten “normal” sein soll. Was sind für nur für eine wunderbare offene, moderne und absolut gleichberechtigte Gesellschaft!
Aber zu den drei Einzelfällen, die aber so jeden Tag vorkommen können:
Heute bin ich in Frankfurt am Main einfach nur vom Einkaufen zurückgegangen und wollte, da ich einen schlechten Tag hatte, nichts hören. Als Frau geht das natürlich nicht und es ist ja alles auch nur witzig gemeint. Zwei Typen auf ihren Skateboards kamen an mir vorbei und riefen: “He Lady, Lady? “(jetzt muss ich wahrscheinlich schon dankbar sein, dass sie nicht sowas “Übliches” wie “Schlampe” sagten). Ich war aber schon so angekotzt genug, dass ich mal wieder angesprochen wurde obwohl ich meine Ruhe wollte!
Und die haben dann auch nicht locker gelassen. Ich bin einfach weiter, aber trotzdem kam noch zweimal “Lady” und “Warum bist du denn so langsam”.
Am liebsten hätte ich ihnen ihre Skateboards zerstört.
Mich nervt dieses pavianartige Drauflosgehen auf Frauen, obwohl sie es nicht wollen und es sie nicht interessiert.
Ich denk mir dann immer: “Ihr kleinen Scheißer! Wenn ihr alleine seid, traut ihr euch gar nichts. Und als ob Übergriffe oder diese “Witzchen” toll wären. Ihr schwachen Charaktere”.
Aber meistens spar ich mir das Wort, bringt eh nichts.
Die lachen sich dann einen ab und denken sie wären toll.
Zu so einem Leben kann ich auch nur gratulieren.

Das andere war eine Geschichte an der Uni:
Ich bin öfter zu einem Prof gegangen weil ich ein paar
mathematische Formeln besprechen wollte. Nichts weiter.
Und dieser Mann, circa 45 und wirklich nicht besonders
ansprechend, vor allem nicht für mich, ich mag Frauen,
meinte dann: “Wir können uns ja auch mal bei Ihnen
zu Hause treffen”.
Da dachte ich auch nur noch: Ich kann Ihnen auch mal
eine runterschlagen!
Und ich hab mich so benutzt gefühlt!
Denn das Problem ist, nicht er hat sich dann klein
gefühlt oder eklig sondern ich.
Dieses ganze eklige “Ich nutz das aus wenn du Hilfe
brauchst”, das nervt mich zu Tode.
Und ganz ernsthaft, wenn Männer es anscheinend nicht
hinbekommen zwischen Hilfe wollen und Interessiert sein zu unterscheiden, dann müssen eben nur Frauen lehren, tut mir leid, aber ist doch wahr.
So oft wie ich diese Geschichte schon gehört hab.

Und noch eine dritte:
Am Bahnhof in Frankfurt, ich und eine andere Freundin von mir gehen, das muss ja dazu gesagt werden obwohl es eigentlich nicht nötig sein sollte in ganz normaler Kleidung, Jeans und Co, auf den Hauptbahnhof zu. Ich will sie nur kurz zum Gleis bringen. Da hält neben uns ein ekliger, älterer Mann, sicher auch schon 50, mit Fahrrad an und sagt sowas Elegantes wie:”Ficken?” Und ich sage laut und deutlich: “NEIN!” und trotzdem fährt er uns hinterher und stellt sich in unseren Weg, ich trete ihm ins Fahrrad und brüll: “Hau ab du Arsch!”
er ist weg, aber auch hier wieder keine Hilfe.
Und ich fühl mich immer so benutzt und so angeekelt und
ich frage mich wirklich was die Männer denken würden, wenn
sie jeden Tag so einen Scheiß hören. Ich wäre
echt mal gespannt.

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“Ich könnte beinahe jeden Tag eine Geschichte teilen und es frustriert mich.”

Ich gehe mit einer Freundin nachts im Regen auf der Warschauer Straße entlang. Wir laufen schnellen Schrittes Richtung S-Bahnhof, als plötzlich ein Schwarzer Mann (die Hautfarbe scheint mir in diesem Zusammenhang relevant) an meiner Seite auftaucht und anfängt, mich auf Englisch zu bequatschen.
- “Mädchen, Mädchen! Sei meine Freundin. Hey!”
Er redet laut und aggressiv. Ich spüre, wie er mich am Rucksack festhält und versucht, nach hinten zu ziehen. Ich drehe mich zu ihm und erkläre ihm ebenfalls auf Englisch, dass ich nicht mit ihm reden wolle und er mich nicht anfassen solle.
- “Aber ich habe die ganze Zeit auf diesen Moment gewartet,
Mädchen.”
Ich gehe mit der Freundin stumm weiter geradeaus. Dann fängt der Mann an, mich als Rassistin zu beschimpfen, anscheinend, weil er sich durch mich diskriminiert fühlt. Es scheint ihm wahrscheinlicher, dass ich ihn aufgrund seiner Hautfarbe unsympathisch finde und eine Rassistin bin, als dass er ein Sexist sein könnte. Der Mann fällt zurück und nennt mich noch mehrere Male eine Rassistin. Eine halbe Minute später befinden wir uns auf der Brücke, als uns zwei weiße Männer entgegenkommen und einer von ihnen die Andeutung macht, uns den Weg abschneiden zu wollen. Als er meinen Blick sieht, lenkt er ein.

Ich habe es satt!
Ich könnte beinahe jeden Tag eine Geschichte teilen und es frustriert mich. Mittlerweile glaube ich, dass solche Erlebnisse meinen Blick auf die Männerwelt derart verzerren und kaputtmachen, dass ich zukünftig immer mehr Schwierigkeiten haben werde, jemandem voll und ganz zu vertrauen. Danke dafür!

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Ich (M-14),wurde im Bus M29 vom Olivaer Platz Richtung Checkpoint Charlie von einem ca.20-25 jährigen Mann belästigt

Ich (M-14),wurde im Bus M29 vom Olivaer Platz Richtung Checkpoint Charlie von einem ca.20-25 jährigen Mann belästigt und sozusagen auf einer Art auch begrabscht. Ich saß schon eine Weile im Bus,als er von hinten kam und sich rasch auf den Platz neben mir setzte, er kam sehr nah an mich ran, sodass sich unsere Hände berührten, was ich am Anfang auch nicht schlimm fande, doch dann kam er immer näher und irgendwann tippte und berührte er die Seite meines Oberschenkels an. Ich rutschte noch weiter in die Ecke, aber er kam immer näher und machte ‘ein wenig’ an seinem (Sorry dass ich dass jetzt so schreibe) Sack rum, so dass ich mich unwohl gefüllt habe. Er versuchte nach einer Zeit die Hand auf meinen Oberschenkel zu legen, doch ich schob sie weg und daraufhin stieg er an der nächsten Haltestelle aus, sodass ich ihn aber nicht sehen konnte (stieg hinten ein und ging auch wieder hinten raus). Er hatte braun-schwarze Haare, einen leichten Bart und trug eine naja löchrige Jeans und ein weißes (bin mir nicht sicher, gestreiftes) Shirt.

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