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Kottbuser Tor

Früh um 7 in der U1 am Kotti: Ein junges Paar, das offensichtlich gerade aus dem Club kommt macht sich lautstark über einen Kumpel lustig. Der hätte erst nicht gecheckt das seine Angebetete ein „Mann“ sei. Als er es rausgefunden hat sei es abgegangen (was immer das heißt). Die beiden fanden es zum schießen.
Ich bin eine Transfrau und saß Ihnen gegenüber. Ich habe nichts dazu gesagt.

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TW Konsens

Gestern war ich zu Besuch bei einem alten Arbeitskollegen von mir, den ich immer sehr mochte freundschaftlich und als Mensch auch vorher als lieb und rücksichtsvoll eingeschätzt habe. Zuerst unterhielten wir uns und hörten Musik, tranken dabei Wein. Irgendwann, je später es wurde merkte ich schon wie er immer näher zu mir rutschte. Was mir schon etwas unangenehm war, deswegen rutschte ich auf dem Sofa auch weitwr weg und versuchte durch Körpersprache zu zeigen dass ich das nicht will. Ich hab sogar irgendwann auf youtube das „Tea consent“ Video angemacht um ihn zu zeigen wie wichtig Konsens ist. Schien ihn nicht weiter zu stören. Irgendwann fingen dann ätzende Fragen an wie zum Beispiel: „Hattest du nach XY eigentlich noch eine Beziehung?“ „Wie läuft dein Sexleben so?“ „Masturbierst du?“ – als es mir irgendwann zu doof wurde kam dann noch die Krönung, er hielt meinen Kopf auf einmal in den Händen, drehte ihn zu sich und versuchte mich zu küssen. Ich stieß ihn weg und meinte dass ich das nicht will! Dummerweise war ich schon ein bisschen angetrunken, das kommt noch dazu. Er meinte daraufhin dass es ja nur ums Küssen ginge, er absolut nicht mit mir schlafen will. Und ob er denn mal – nur mal kurz – meine Brüste sehen darf. Ich verneinte schon wieder. Jetzt im Nachhinein frage ich mich warum ich da nicht schon direkt abgehauen bin. Es war aber wie gesagt mitten in der Nacht, ich hatte ein bisschen zu viel Wein getrunken und empfand es in den Momenten eher wie eine ‚lästige Fliege‘ der man einfach nur alles verneinen muss ständig. Ich bin dann irgendwann eingeschlafen. Als ich aufgewacht bin ein paar Stunden später war seine Hand am grabschen an meinen Brüsten und die Erektion drückte sich an meinen Hintern. Ich – noch total schlaftrunken – kippte mir erstmal Wasser ins Gesicht, versuchte mich zu beruhigen (dieses Verhalten von ihm triggerte mich ziemlich) und hab überlegt wie ich ihm klarmachen kann dass er gerade sexualisierte Gewalt ausübt und ich mich verdammt unwohl fühle. Bis dato war er mir als Mensch ja auch noch wichtig und ich habe natürlich immer Ausreden gesucht. ‚Er ist bestimmt nur notgeil‘ – ‚das meint er nicht so‘ etc etc. Die Tatsache dass ich lesbisch bin hat er auch komplett wegignoriert so am Rande. Am allerschlimmsten an der ganzen Sache ist dass mir die ganze Scheiße immernoch im Kopf präsent ist und dass er manipulatives Verhalten an den Tag gelegt hat. Er hat es geschafft dass ich mir teilweise dachte ich stelle mich ja nur an und das meine Empfindungen und Gefühle an der ganzen Sache keinen Wert haben. Zum Kotzen!

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Dortmund

Ich habe Kopfhörer auf, höre aber gerade keine Musik da mein Handyakku leer ist. (Dabei vergesse ich dann meistens die Kopfhörer und lasse sie einfach auf)
Ich möchte eine Treppe am Hbf hinuntergehen. Mein Weg wird von einem Jungen, vielleicht 14 Jahre, gekreuzt. Er will zur nebenliegenden Rolltreppe. Ich bleibe einen Moment stehen, denke er will vorbei, er bleibt aber auch stehen. Also gehe ich dann doch einfach geradeaus die Treppe hinunter.
Das hat ihm wohl nicht gepasst (?) Er geht im selben Tempo wie ich die Rolltreppe hinunter und sagt „Hure“. Ich denke ich höre nicht recht und rede mir ein ich bin nicht gemeint.
Er hört aber nicht auf und ruft weiter (leise, da er denkt ich höre Musik und kann ihn nicht hören) „Hure“, „Hure“, „Hure“ immer wieder.
Ich war irgendwie so erschrocken und wusste nicht was ich machen sollte. Also dachte ich mir, dass ich einfach so tu als hätt ichs nicht gehört (wie er es ja gedacht hatte).
Im nachhinein denk ich mir ich hätte ihn konfrontieren sollen. Jedenfalls regts mich auf, er hatte keinen Grund mich zu beleidigen.

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Stuttgart

Im Sommer 2015 lebte ich in Stuttgart für ein paar Monate auf der Straße. Mit damals 18 hatte ich einige familiäre Probleme, und meine Eltern kamen nicht mit meinem linken Lebensstil klar, weswegen ich mit entschied ‚auf Platte zu gehen‘, wie man so sagt. Ich war damals mit einem Typen unterwegs, 16, mit dem ich mich in Sicherheit wiegte, da er nicht wie 16, sondern 21 wirkte. Grad abends blieb ich immer in seiner Nähe.
Eines Nachts jedoch, es war 3 Uhr morgens, wurde ich wach. S. schlief tief und fest neben mir, aber mich quälte der Durst, da es am Tag +30 °C gehabt hatte, und ich total dehydriert war, und wir auch nichts mehr zu Trinken hatten. Also machte ich mich auf den Weg etwas zu finden. Man kann es als dumm sehen um die Uhrzeit alleine in der Großstadt rumzurennen, aber ich hatte einfach so unglaublichen Durst.
Nach 30 Minuten fand ich einen Dönerladen, der offen hatte, welcher mir auch freundlicherweise zwei Flaschen Wasser schenkte, und war mehr als glücklich. Ich spürte wie meine Zellen sich mit Wasser füllten. Ich wollte zurück zu unserem Lager, doch plötzlich spürte ich wie mich jemand verfolgte. Ich drehte mich um, und ein Mann, um die 25 stand hinter mir. „Was macht denn so ein junges, hübsches Ding um die Uhrzeit ganz alleine hier?“
Ich habe ihn nicht mal kommen gesehen. Er war einfach plötzlich da. Zwar hatte ich Angst, denn wir waren in einer Seitenstraße, um halb fünf, aber so wie ich bin, zischte ich einfach nur, er solle sich verpissen, und lief weiter. Plötzlich packte er mich am Arm, und drückte mich an eine Hauswand. Er drückte seine Hand auf meinen Mund. Ich weiß noch wie mein Herz schlug, bis zum Hals. „Du bist ja barfuß. Willst du mit zu mir kommen? Dann sind nicht nur deine Füße nackt.“, flüsterte er mir ins Ohr. Mir floss eine Träne am Auge runter, ich war mir sicher, dass er mich jetzt vergewaltigen würde.
Der Typ war 2 Meter groß, zwar ziemlich dünn, aber ich würde nicht gegen ihn ankommen. Scheiße, ich hatte so verdammte Angst. Ich hätte kotzen können vor Angst. Er packte mir an die Brüste, und sagte: „Was ich für Dinge mit dir kleiner Hure anstellen werde. Ihr dreckiges Pack seid doch nur dafür da, verprügelt und gefickt zu werden.“ Ich war so fertig. Gott, ich dachte er würde mich umbringen. Ich winselte, und hatte scheiß Angst. Doch als er mir zwischen die Beine fassen wollte, nahm ich meinen ganzen Mut zusammen, biss ihm in die Hand, und schlug mein Knie in seine Eier. Er packte sich, wie erhofft genau dorthin, und ich rannte los. Ich rannte und rannte und rannte so schnell ich konnte. Ich schaute immer wieder zurück. Er verfolgte mich. Ich schrie während ich rannte.
Und dann sah ich das Licht am Ende des Tunnels. S. stand dort irgendwo und suchte nach mir. Ich schrie und rufte nach ihm, und dann sah er mich. Und danach meinen Angreifer. Er verstand sofot, rannte los, an mir vorbei, und rannte ihn um. Er verprügelte ihn. Und zwar heftig. Ich währenddessen merkte gerade, dass alles vorbei war, dass ich nicht vergewaltigt wurde, und dass ich noch lebte. Ich fiel auf die Knie und weinte vor Schock und Erleichterung. Endlich kam S., nahm mich in den Arm, und fragte was passiert war. Ich erzählte es ihm. Mein Angreifer war weg.
Zwar kannte ich es schon, belästigt zu werden, aber sowas kannte ich noch nicht. Noch nie hat Jemand so etwas mit mir gemacht.
Naja, Trauma Hallo!

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Hellersdorf

das ist mir vor ein paar monate pasiert ich war mit meinem hund gassi da komt ein man auf mich zu und ohne mich zu kennen fragt mich ob ich englisch spreche ob ich in der naehe wohne und ob ich ihn zu mir einlade. MEINE ANTWORT WAR Sie sind zu frech ich habe keine interese und ich hab ein freund und da sagt der das es ihn nichts ausmacht das ich ein freund habe.

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„Mann befriedigete sich selbst vor meinen Augen“

Ich war auf dem zur Uni und saß deshalb in der Sbahn Richtung Friedrichstraße. Am Ostbahnhof stieg ein älterer Mann ein. Ich schätze ihn auf 50+. Er war unauffällig gekleidet, hatte Zeitschriften in der Hand. Sein Kopf war hochrot, er trug eine Brille. Ich hatte den Sitzplatz im hinteren Teil der Bahn. Der Mann setzte sich schräg zu mir auf den Viererplatz und beobachtete mich. Ich hatte ihn nicht wirklich beachtet, wieso auch. Doch ich spürte seinen Blick, schaute dann doch einige Male auf um mich zu vergewissern, ob diese Person irgendetwas von mir wolle. Plötzlich erkannte ich die Habd der Person an seiner Hose, seine Hand bewegte sich hoch und runter. Ich verfiel in eine Schockstarrr, konnte nicht fassen, was da gerade passierte. Es war 13 Uhr, wir führen eine vielbefahrene Strecke und dieser Mann starrte mich an, während er sich selbst befriedigte. Leider brachte ich kein Wort hervor, was ich bereue. Ich sprang sofort aus und stieg an der Station Jannowitzbrücke aus. Der Mann folgte mir hinaus. Also fing ich an schneller zu laufen und stieg, kurz bevor die Türen schlossen, in einen Waggon weiter vorne wieder ein. Der Mann blieb am Bahnsteig zurück.

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Biel, Schweiz

Ich bin mir meiner Identität als Frau meistens nicht bewusst, weil ich mich sowieso dem ganzen Zirkus in Discos und Bars zu entziehen versuche und mich nicht primär über mein Geschlecht identifiziere. Aber heute habe ich, wieder einmal, gemerkt, wie es ist eine Frau zu sein und damit von Männern zu einem Objekt degradiert zu werden. Ich war auf dem Nachhauseweg, nachdem ich eine Freundin, die bei mir war, noch ein Stück begleitet hatte. Dann, in der Seitenstrasse, die zum Mehrfamilienhaus indem ich wohne, führt, fuhr plötzlich ein Auto neben mir und wurde immer langsamer. Ich hatte gleich ein mulmiges Gefühl, dass aber eher in die Richtung „nein, irgendein Idiot, der dich blöd anmachen will“ ging. Er liess die Fensterscheibe runter und ich schüttelte gleich den Kopf und sagte NEIN. Dann rief er, er wolle mich nur etwas fragen und ich sagte „ja was denn?!“ darauf fragte er nach dem Weg zum Bahnhof der nächsten Stadt (ich wohne in einem Vorort) und ich beschrieb ihn ihm. Ich denke ich dachte mir nichts dabei, denn zu dieser Zeit waren nicht viele Leute unterwegs und es war ein Montagabend, also erschien mir die Tatsache, dass er mir folgte, um mich nach dem Weg zu fragen, nicht so absurd. Dann fuhr er weg, nach vorne, kehrte um und rief mich noch einmal und fragte dieses Mal nach der nächstgelegenen Tankstelle. Ich beschrieb erneut und sah erst, dass er keine Hose anhatte, als ich merkte, dass seine Hand an seinem Penis war. Ich bin nicht erschreckt, es war eher ein Moment des Seufzens und ich dachte „oh man, das ist ein Exhibitionist, warum muss der gerade mich verarschen?“. Dann hatte ich das Bedürfnis, ihn zu beleidigen, dachte irgendwie das sei das, was man eben in solchen Situationen tut also raunte ich etwas von „du Arsch“ aber er fuhr schon mit voller Geschwindigkeit davon, wohl beflügelt vom Adrenalin, das eine naive Frau seine Geschlechtsteile gesehen hat. Lustigerweise war er selbst Schweizer, keine Spur von Migrationshintergrund, den man in der Presse ja so oft bei Gewaltdelikten und Belästigungen erwähnt, vielleicht höchstens 2-3 Jahre älter als ich und durchaus durchschnittlich. Er hatte keinen Mantel an, war nicht alt und ungepflegt und auch nicht dick und pickelig. Er hatte dunkelblonde Haare und ein Max-Mustermann-Gesicht, schmale Statur und sass wohl entweder im grauen PKW seiner Eltern, denen er gesagt hatte, er ginge nur kurz zu einem Kumpel, oder in einem Occasion-wagen, den er sich von seinem ersten richtigen Lohn gekauft hatte. Es erstaunte mich einfach, wie durchschnittlich er war, bestimmt hätte er ein paar betrunkene Teenies an einem Samstagabend abschleppen können, doch nein, offenbar konnte auch so ein durchschnittlicher Mensch, den ich auch gut als Bankangestellten hätte einschätzen können, eine sexuelle Störung mit zwanghaftem Entblössen haben. Jemand, der dann am nächsten Tag zur Arbeit geht, seine Arbeitskollegin um Hilfe bittet um irgendein Formular auszufüllen, seiner Mutter zum Geburtstag Blumen schenkt und mit anderen Menschen Small Talk mit Kunden führt. Oder weiss jemand von seinen Fahrten? Hat er im Freundeskreis, so unter Männern, nach ein zwei Bier, davon erzählt und wurde durch das Gelächter und vielleicht ein paar ermutigende Kommentare weiter angespornt? Oder wäre es ihm peinlich, wenn dem so wäre?
Wenn man im Internet nach Infos über Opfer von Exhibitionismus sucht, werden nur Schlagzeilen der BILD-Zeitung (Exhibierten-Schwein von X gefasst) oder Pornoseiten angezeigt. Eine Anlaufstelle gibt es nicht. Ich muss sagen, ich weiss auch nicht, ob ich wirklich Anzeige erstatten werde, schliesslich kann das sehr aufwändig und nervtötend sein und ich bin mitten in Uniprüfungen und Arbeitsstress, aber ich habe dann einen Artikel einer jungen Journalistin gelesen, die über die hohe Dunkelziffer sprach und dass es für junge Täter gute Therapiemöglichkeiten ihrer krankhaften Veranlagung gäbe. Deshalb habe ich mich entschlossen, doch zur Polizei zu gehen. Damit ich den Vorfall nicht akzeptiere und nicht darüber schweige, wie so viele offenbar und schliesslich wäre eine Verhaftung auch zum Wohl des hosenlosen Jungen im Auto, der vielleicht besseres mit seinem Leben anfangen möchte, als Frauen zu zeigen, wie er sich einen runterholt.
Klar, ich werde, wenn ich wieder einmal nach Einbruch der Dunkelheit alleine unterwegs bin daran denken und wohl wieder ein komisches Gefühl dabei haben, besonders weil sich alles quasi „vor meiner Haustür“ in einem ruhigen Vorort einer Schweizer Kleinstadt, dazu noch an einem Montagabend, abgespielt hat. Sonst glaube ich nicht, dass ich deswegen grössere Angstattacken haben werde, obwohl ich jedes Opfer, welches solche Reaktionen erlebt, bestens verstehen kann. Für mich schlimm ist das Gefühl, als Frau, beliebige Frau, gegen meinen Willen als Objekt einer sexuellen Perversion verwendet worden zu sein, alles nur aufgrund dessen, das ich mit zwei Brüsten und den nötigen Organen zur Fortpflanzung geboren bin und dem Zufall, dass ich zu dieser Zeit am selben Ort wie dieser 23-jähriger, dunkelblonder, schlanker potentieller Bankangestellter. Ich wurde nicht als Mensch, sonder „nur“ als Frau gesehen und als Objekt im Ausleben einer lächerlichen Fantasie benutzt. Dabei bin ich weder reduzierbar auf mein Geschlecht noch möchte ich ein Objekt sein. Wissen diese Männer denn nicht, dass ihre Opfer, oder „Objekte“, Spaghetti Bolognese mögen und Essiggürkchen verabscheuen? Welche Filme sie sich gerne anschauen und was für Musik sie gerne hören? Was ihre Träume sind und woran sie bereits gescheitert sind? Wissen diese Männer nicht, dass ihre Opfer genau so Mensch sind, wie sie?

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Düsseldorf

Es ist lange her. Mitte der 80er. Im Sommer auf dem Weg zu meinem Lieblings Terassencafé.
Düsseldorf, Immermannstraße, Mittagspause vom Job. Auf dem Bürgersteig vor und hinter mir ein paar Menschen, ich gehe zügig aber entspannt. Ein Mann mittleren Alters, kommt mir entgegen.
Ich nehme ihn wahr, beachte ihn aber nicht weiter. Als er auf meiner Höhe ist, kommt er einen Schritt
seitlich auf mich zu und grabscht mir kommentarlos an den Busen. Geht dann einfach weiter als sei nichts geschehen. Ich war völlig überrascht, konnte nichts sagen oder gar schreien. Mein Gang hatte sich auch nur unmerklich verlangsamt. Ich wollte mir auch nicht den Tag damit versauen, lange darüber nachzudenken. Aber wie man liest: Vergessen hab ich das auch nicht. So etwas ist mir nie zuvor und danach nie wieder passiert. Es hat meine Achtsamkeit geschärft.

Eine andere Situation. Ich arbeitete für mehrere Männer als Abteilungs-Sekretärin. Einer von Ihnen, war von Anfang an etwas schlecht im Erkennen von angemessenen Abständen und Respekt, auch und besonders in der Wortwahl. Mein Maß war voll, als er sich hinter meinen Schreibtischstuhl stellte und anlehnte… und sein Hände auf meine Schultern legen wollte… Ich gab meinem Stuhl beim Aufstehen genug Schwung um ihm die Rückenlehne sagen wir vor den Bauch zu knallen. Ohne Kommentar verließ ich mein Arbeitszimmer. Nie wieder hatte ich zu einer solchen Maßnahme Anlass 😉
Das schreibe ich dazu, weil es wichtig ist auch im näheren Umfeld, sprich Arbeitskollegen, Mitarbeiter, Dienstleister etc. schon frühzeitig klare Grenzen zu zeigen. Wenn ihre Mütter und Väter ihnen nichts über Respekt beigebracht haben, müssen wir das eben nachholen. Vielleicht schützen wir damit die Frau im Bus oder sonst wo im öffentlichen Raum.

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